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NEUWAHLEN BEIM ZENTRALVERBAND FÜR UHREN, SCHMUCK UND ZEITMESSTECHNIK

Albert Fischer aus Mainburg zum neuen Präsidenten des Zentralverbandes gewählt  - Timo Boxberg wird Vizepräsident

WILLKOMMEN IN DER ZUKUNFT

Pressemitteilung des Zentralverbandes für Uhren Schmuck und Zeitmesstechnik

„Ich werde immer ein Fan unseres Zentralverbandes bleiben!“

 

Diesen Schlussworten Ernst Gottliebs bei seiner Abschiedsrede auf der Delegiertentagung des ZV in Baldham folgte sehr langer Applaus und jeder der Anwesenden konnte spüren, wie schwer am Ende dem scheidenden Präsidenten dann doch der Abschied fiel. Nach acht sehr erfolgreichen Jahren als Präsident des Zentralverbandes für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik stellte er sich nicht erneut zur Wahl.

Stattdessen schlug er seinen bisherigen Vizepräsidenten Albert Fischer, dem er in seiner Rede für die erfolgreiche Zusammenarbeit aufs herzlichste dankte, als seinen Nachfolger vor. Die Delegierten wählten Fischer daraufhin einstimmig, ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung, zum neuen Präsidenten des ZV und damit zugleich zum jüngsten Präsidenten in der Geschichte des Zentralverbandes.

In seiner kurzen Antrittsrede bedankte sich Fischer zunächst bei allen Kollegen, da diese ihn mittlerweile seit fünfzehn Jahren unterstützen und ihm ihr Vertrauen schenken. Dieses Vertrauen wolle er sich immer wieder neu verdienen.

Danach bedankte er sich ganz herzlich bei Ernst Gottlieb, der ihn die letzten vier Jahre unter seine Fittiche genommen, zugleich gefordert und gefördert habe. „Ohne dich würde ich heute hier nicht stehen!“, so seine Worte an Gottlieb.

 

Und der neue Präsident gab auch gleich noch einen Ausblick auf die nächsten Jahre. Ernst Gottlieb habe ihm einen sehr gut funktionierenden Verband übergeben und jetzt müsse man konsequent die nächsten Schritte gehen, um den Verband für seine Mitglieder und zertifizierten Betriebe noch professioneller, leistungsstärker und zeitgemäßer aufzustellen. Das Uhrmacherhandwerk brauche eine starke Interessensvertretung, heute mehr denn je.

Dem Wunsch Fischers an die Delegierten, ihm für die kommenden Aufgaben eine “starke und schlagkräftige“ Mannschaft zur Seite zu stellen, folgten diese auch postwendend. So wurde Timo Boxberg von der Uhrmacherei Boxberg in Overath, NRW, zum neuen Vizepräsidenten gewählt und Manuel Philipp, Obermeister der Innung Mittelfranken, zum Präsidiumsmitglied.

 

Beim Fachausschusses für Wirtschaft und Technik setzten die Delegierten auf eine seit acht Jahren bewährte Führung und wählten erneut Joachim Zorn, Obermeister der Uhrmacher-, Gold- und Silberschmiedeinnung Unterfranken, zum Vorsitzenden. Heiko Grube, Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Hamburg, wurde zu seinem Stellvertreter ernannt. Mit den weiteren Mitgliedern Markus Müller, Obermeister der Innung Fulda-Kassel, Andreas Fritsch, Restaurator im Uhrmacherhandwerk aus München, und Daniel Stupp von Uhren Stupp in Köln wurde der Fachausschuss wieder sehr stark besetzt.

 

Da Albert Fischer für sein neues Amt nach fünfzehn Jahren den Vorsitz des Hauptprüfungsausschusses niederlegte, schlug er als seinen Nachfolger wie auch bereits vorher für das Präsidium Manuel Philipp vor. Dieser wurde ebenso wie die bisherigen HPA-Mitglieder Josef Forstner, Rolf Herrmann, Christoph Höller und Robby Neubert einstimmig gewählt. Für die aus gesundheitlichen Gründen ausscheidenden langjährigen Mitglieder Monika Noelle und Hans Jauch wurden Michael Eberlein, Fachlehrer an der Bayerischen Uhrmacherschule und Kursleiter der dortigen Meisterkurse sowie Jörg Zehle, Leiter der Uhrmacherschule an der Beruflichen Schule Farmsen in Hamburg, in diesen wichtigen Ausschuss berufen.

 

Die erste Amtshandlung von Präsident Albert Fischer war zugleich eine sehr erfreuliche, schlug er doch Ernst Gottlieb dem Gremium als Ehrenpräsident vor. „Ich kenne keinen, der es mehr verdient hätte wie er!“, so seine Worte. Die Delegierten hatten daran ebenfalls keinen Zweifel und verliehen ihm einstimmig diesen Ehrentitel. Unter großem Applaus der Kollegen überreichten ihm Präsident Albert Fischer und Geschäftsführer Horst Eberhardt die Urkunde.

Doch das war nicht die einzige Ehrung an diesem Tag. Noch vor der Wahl wurde Ernst-August Kortenhaus in Anerkennung seiner herausragenden Verdienste um das Uhrmacherhandwerk das goldene Ehrenzeichen des ZV verliehen.

 

Am Ende der Tagung waren sich alle Delegierten einig, dass der Zentralverband mit dieser Wahl erneut die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt hat.

 

Baldham, 6.10.2018

(v.r) Manuel Philipp, Timo Boxberg, Albert Fischen, Ehrenpräsident Ernst Gottlieb, Joachim Zorn
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